{"id":1580,"date":"2023-07-30T22:20:27","date_gmt":"2023-07-30T20:20:27","guid":{"rendered":"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/?page_id=1580"},"modified":"2023-07-31T09:16:42","modified_gmt":"2023-07-31T07:16:42","slug":"gildechronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/?page_id=1580","title":{"rendered":"Gildechronik"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">1958<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein H\u00f6hepunkt im Gildeleben war der Bau eines eigenen\u00a0<strong>Schie\u00dfstandes im Weinberg<\/strong>. Nach seiner Einweihung am 14. Juni 1958 konnte ein regelm\u00e4\u00dfiges \u00dcbungsschie\u00dfen mit dem K-Gewehr auf einen 50 m entfernten Schie\u00dfautomaten stattfinden. Von nun an begann ein reges Gildeleben sonntags von 10 \u2013 12 Uhr auf dem neuen Schie\u00dfstand. Die Preetzer Sch\u00fctzengilde von 1442 als eine der traditionsreichsten Gilden im Lande hat \u00fcber die Jahrhunderte die Entwicklung unserer Heimatstadt und ihrer Umgebung mit gepr\u00e4gt und am Schicksal ihrer B\u00fcrger aktiv teilgenommen. Erinnert sei hier an das karitative Wirken und an die Brandgilde. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Wahrung und Pflege des Brauchtums. Sie bem\u00fcht sich, damit einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Heimatarbeit in Schleswig-Holstein zu leisten. Als gutes Beispiel dieser Arbeit mag die Gr\u00fcndung unseres Heimatmuseums dienen, die auf die Initiative der Gilde zur\u00fcckzuf\u00fchren ist Durch ein Testament der Eheleute Paul und Ilse Johnsen und ihre Stiftung wurde es der Gilde m\u00f6glich, sich in Preetz wieder sozial zu engagieren. Die Preetzer Sch\u00fctzengilde m\u00f6chte mit ihrer Arbeit Althergebrachtes bewahren und\u00a0f\u00fcr die Nachwelt erhalten. Noch heute sind die alten\u00a0Gildeutensilien\u00a0in Gebrauch.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schie\u00dfstand-31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schie\u00dfstand-31-1024x711.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-95\" width=\"284\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schie\u00dfstand-31-1024x711.jpg 1024w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schie\u00dfstand-31-300x208.jpg 300w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schie\u00dfstand-31.jpg 2018w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Unser Schie\u00dfstand<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">1871\/1872<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom Jahre 1872 ab wird auch in der\u00a0<strong>\u201eAlten Gilde\u201c\u00a0<\/strong>nach dem \u201es\u00e4chsischen Vogel\u201c geschossen, der zusammen 23 Gewinne zu vergeben hatte. Geschossen wurde fr\u00fcher in Preetz auf einen <strong>eisernen Vogel<\/strong>, so genannt, weil die\u201eGewinne\u201c des Vogels, n\u00e4mlich Kopf, Hals, Fl\u00fcgel und Schwanz, aus Eisen hergestellt wurden und nur der Rumpf aus einer mehrere Zoll starken Holzplatte bestand. Seit 1872 wird nach dem s\u00e4chsischen Vogel geschossen, der au\u00dfer Rumpf, Kopf, zwei Fl\u00fcgeln, zwei Beinen und Schwanz noch mit Zepter, Reichsapfel, Krone, Schnabel, 4 Fahnen und 8 Flattern versehen ist. <strong>1871<\/strong>\u00a0wurde eine zweite Gilde gegr\u00fcndet, die sog. Weinberggilde oder Joppengilde,\u00a0denn die Gildebr\u00fcder trugen gr\u00fcne Joppen, schossen im Weinberg nur auf die Scheibe und pflegten nur noch den Schie\u00dfsport. W\u00e4hrend des Bestehens beider Gilden wurde\u00a0ab 1908 im Jahreswechsel geschossen. Von 1915-1921 wurden kleine Feste abgehalten. Nach 1933 schlossen sich beide Gilden zusammen und bildeten die Preetzer Sch\u00fctzengilde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">1709<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die alten Protokollb\u00fccher der Sch\u00fctzengilde sind verloren gegangen. Die noch vorhandenen Aufzeichnungen beginnen mit dem&nbsp; Jahre <strong>1709<\/strong>. Sie sind Fundst\u00e4tten von Schilderungen wirtschaftlicher und kultureller Verh\u00e4ltnisse \u00fcber 2 Jahrhunderte. Zwei Veranstaltungen j\u00e4hrlich waren vorgesehen: Die Zusammenkunft der Gildebr\u00fcder, in der Regel am Himmelfahrtstag, und das Schie\u00dfen nach dem Vogel. Oftmals sind beide Veranstaltungen abgesagt worden, so ist in den Jahren 1709-1720 nicht nach dem Vogel geschossen worden. Die Entscheidung lag beim Klosterprobsten. Es war die Zeit des\u201enordischen Krieges\u201c \u2013 die Herzogt\u00fcmer wurden stark in Mitleidenschaft gezogen, es waren schwere Zeiten. Die Zusammenk\u00fcnfte der Gildebr\u00fcder waren bedingt durch die Regelung von Brandsch\u00e4den. Eine Zahlung von Beitr\u00e4gen wurde nur gefordert, wenn eine Veranstaltung vorgesehen war. Im Jahre&nbsp;<strong>1714<\/strong>&nbsp;zahlte z.B. jeder Gildebruder&nbsp;<strong>7 Schilling<\/strong>, jede Witwe 3 1\/2 Schilling. Die Einnahmen betrugen rund 52 Mark. An Unkosten entstanden: F\u00fcr Bier 24 Mark, die andere H\u00e4lfte wurde f\u00fcr Trinkgelder, Botenl\u00f6hne, Musikanten, Miete, Tabak und Pfeifen ausgegeben. \u00dcbrig blieben 5 Mark&nbsp;8 1\/2 Schilling.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Protokollbuch-1709-1763_2..jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Protokollbuch-1709-1763_2..jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-232\" width=\"288\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Protokollbuch-1709-1763_2..jpg 800w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Protokollbuch-1709-1763_2.-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">1681<\/span><\/strong><\/p>\n<p>1609 wurde es beliebt, dass jeder Gildebruder einem Brandgesch\u00e4digten einen Tag staken und lehmen helfen oder ihm 8 Schilling geben musste. Unter dem Datum des&nbsp;<strong>3.Mai 1681<\/strong> best\u00e4tigte Probst Joachim von Ahlefeldt die unter Otto von Buchwaldt aufgesetzten 25 Artikel der Gildeordnung mit dem Zusatz, dass gem\u00e4\u00df der 1663 gemachten Behebung\u201c jeder Gildebruder in seinem Hause einen Ledereimer bei der Hand und bei einer Feuersbrunst auf die Brandstelle bringen sollte.&nbsp; <em>\u201e1695 d. 1 Mai werden durch den damaligen Probsten Detlef Reventlow folgende Bestimmungen getroffen: <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>1. da\u00df ein jedweder Gildebruder; welcher gesund und das Verm\u00f6gens sein wird,&nbsp;nach dem 9. und 12. Articulen des Tages, wann der Vogel geschossen wird, f\u00fcr&nbsp;10 Uhr im Gildehause erscheinen und mit seinem Rohr bis an die Vogelstange&nbsp;folgen, auch zu solcher Zeit nicht ausreisen solle, bei 1 Mark l\u00fcbsch der Gilde zu erlegenden Strafe, es w\u00e4re denn, da\u00df er erhebliche Ursache seines Au\u00dfentbleibens h\u00e4tte, die er den \u00c4lterleuten anzuzeigen und nach deren Befindung vorhero&nbsp;dar\u00fcber Erlaubnis zu erwerben schuldig.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2. Nachdem auch manniglich sich zur\u00fcckgehalten wegen des schlechten Gewinns&nbsp;und der bei der Speisung anwachsenden Kosten, den Vogel abzuschie\u00dfen, also ist&nbsp;solche Speisung dahin eingestellet, da\u00df der K\u00f6nig bei Strafe einer Tonne Bier nicht&nbsp;mehr als 8 Essen auf der \u00c4lterleute Tisch, auch weiter nichts geben, ein jeder Gildebruder aber bei Strafe einer halben Tonne Bier anstatt der des andern Tages hergebrachten Speisung es ersten Tages, wann der Vogel abgeschossen sein wird,&nbsp;sich ein Essen im Gildehaus achbringen lassen sollte, und blieben die pro tempore seiende Schaffern gehalten, die ische nach als vor zu decken, und soll derjenige,&nbsp;so den Vogel abschie\u00dfen wird, zu seiner Erg\u00f6tzlichkeit einen silbernen Becher zu&nbsp;Sechs Rtl. von dem Gilde, auch die vom Kloster die g\u00fctigst permittieret 9 Mark Hoftagegeld genie\u00dfen und an bei selbiges Jahr der Einquartierung und Fleckenzulage befreit bleiben.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schillinge.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schillinge.png\" alt=\"Burp\" class=\"wp-image-86\" width=\"224\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schillinge.png 602w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schillinge-150x150.png 150w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Schillinge-300x300.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">1603<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1603<\/strong> wurde die Gilde wieder neu gestiftet und am 10.Juni d.J. von Probst Benedikt von Ahlefeldt best\u00e4tigt. Leider ist das Protokollbuch durch Brand im Hause v. Ahlefeldt auf Haseldorf vernichtet worden. 1632 wurde aus der Erinnerung ein neues Buch angelegt. In dem Buch werden die Mitglieder der Mariengilde seit 1603 aufgef\u00fchrt. Es hei\u00dft darin weiter, dass schon vor 1603 eine Brandgilde bestand, die aber lange nicht getagt hatte, und so wurde an Probst Benedikt von Ahlefeldt die Bitte gerichtet, er m\u00f6ge wieder f\u00fcr die Bet\u00e4tigung der Gilde eintreten. Das Schie\u00dfen fand am Pfingstdienstag nach vollendeter Predigt und verrichtetem Gottesdienst statt. Daraufhin wurde die als Sch\u00fctzengilde noch heute bestehende damalige Brandgilde wieder aufgerichtet, nachdem sie mehrere Jahre niedergelegen hatte. Das oben genannte Gildebuch vom Jahre 1632 mit dem Verzeichnis der Gildebr\u00fcder ab dem Jahre 1603 und der neuen Gildeordnung ist verloren gegangen. Die einzige Quelle \u00fcber den Inhalt der Gildeordnung ist die <strong>\u201eChronik des Klosters und des Fleckens Preetz\u201c<\/strong>&nbsp;von Pastor D\u00f6rfer aus dem Jahre 1813, in der er schreibt:<br><em>\u201eDie Gesetze malen die Sitten der Zeit, deswegen ist es der M\u00fche wert, einige&nbsp;derselben auszuf\u00fchren: Jeder Gildebruder gab einem Brandgesch\u00e4digten einen&nbsp;halben Reichstaler. Wer sich einen Fluch oder Schwur erlaubte, b\u00fc\u00dfte der Kirche&nbsp;zwei Pfund Wachs und der Gilde eine halbe Tonne Preetzer Bier. Keiner als ein zur&nbsp;Gilde Geh\u00f6riger durfte mit nach dem Vogel schie\u00dfen, sonst mu\u00dfte er dem Probst&nbsp;eine Tonne Rostocker Bier geben und Gildebr\u00f6dern eren Willen maken. Das Schie\u00dfen geschah am Pfingstdienstage nach vollendeter Predigt und verrichtetem Gottesdienste. Der Sch\u00fctzenk\u00f6nig gab das Jahr darauf der Gilde zum Besten \u201eeenen&nbsp;Schinken Specke\u00df, de wegehaftig y\u00df, darto eyne Schlag Botter und van einem&nbsp;halben Schepel Widtbrodt\u201c. Der K\u00f6nig mu\u00dfte das Jahr \u00fcber an den Festtagen mit&nbsp;dem silbernen Vogel in der Kirche erscheinen oder in Krankheitsf\u00e4llen und anderen notwendigen F\u00e4llen einen anderen f\u00fcr sich schicken; auch war er das Jahr \u00fcber&nbsp;von Hoftagen und Briefreisen befreiet, damit ein jeder sich dazu desto mehr&nbsp;beflei\u00dfigen und \u00fcben m\u00f6chte.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Chronik_Pergament_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Chronik_Pergament_kl.jpg\" alt=\"Hotz\" class=\"wp-image-81\" width=\"174\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Chronik_Pergament_kl.jpg 707w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Chronik_Pergament_kl-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>1442<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon fr\u00fch hatten sich die Preetzer B\u00fcrger in einer Gilde zusammengefunden. Sie f\u00fchrten ein religi\u00f6ses Leben in Frieden und sahen sich zur Nachbarschaftshilfe verpflichtet. So kam es zur Gr\u00fcndung einer\u00a0<strong>Brandgilde<\/strong>, die aus Adeligen und den Hausbesitzern bestand. Da keine Protokolle mehr vorhanden sind, nimmt die Gilde\u00a0das Jahr\u00a0<strong>1442 als Gr\u00fcndungsjahr<\/strong>\u00a0an, denn am 9.Februar 1442 stiftete die Brandgilde eine Vikarie dem St. Katharinen-Altar der Fleckenskirche zu Preetz \u2013 dies wurde von Bischof Nicolaus zu L\u00fcbeck best\u00e4tigt. Die Vikarie war mit 15 l\u00fcbschen Mark dotiert. Damals war eine l\u00fcbsche Mark 16 Schilling und der Tagelohn eines Arbeiters 1-11\/2 Schilling, eine Kuh war 30 Schilling, ein Paar Stiefel 3 Schilling wert. Die Brandgilde konnte diese Stiftung vollziehen, da ihr das Dorf Bredeneek geh\u00f6rte.<br \/>Die Gilde wurde auch als\u00a0<strong>\u201eMariengilde\u201c<\/strong>\u00a0oder \u201eGilde unserer lieben Frau\u201c bezeichnet.\u00a0Der Name \u201eMariengilde\u201c zeigt, dass sie sehr religi\u00f6s gewesen ist und daher stets hilfsbereit. Man half sich nicht nur gegenseitig, sondern auch den Armen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"764\" height=\"1024\" data-id=\"379\" src=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde-764x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-379\" srcset=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde-764x1024.jpg 764w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde-224x300.jpg 224w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde.jpg 1623w\" sizes=\"auto, (max-width: 764px) 100vw, 764px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1024\" data-id=\"385\" src=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-385\" srcset=\"https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde1.jpg 766w, https:\/\/preetzer-schuetzengilde.de\/cms2014\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Stiftungsurkunde1-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1958 Ein H\u00f6hepunkt im Gildeleben war der Bau eines eigenen\u00a0Schie\u00dfstandes im Weinberg. 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